Herzlich willkommen bei der fusionierten Evangelischen Kirchengemeinde Frommern-Dürrwangen-Stockenhausen-Zillhausen-Streichen in Balingen

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LICHT DER HOFFNUNG auch „unter dem Böllat“
Die fusionierte ev. Kirchengemeinde Frommern-Dürrwangen-Stockenhausen-Zillhausen-Streichen schließt sich ab sofort der Aktion der ev. Stadtkirchengemeinde an und lädt zu einer besonderen Aktion ein: Um den Menschen in unseren Gemeinden eine Möglichkeit zu geben, mit den Sorgen und Folgen der Coronakrise umzugehen, laden wir sie zum Gebet ein. Täglich um 19:30 Uhr wird dabei eine Kerze entzündet, die man sichtbar ins offene Fenster stellt. Zum Klang der Vaterunser-Glocke können die Menschen dann in ökumenischer Gemeinschaft für unser Dorf, unsere Stadt, unser Land und die Welt beten – jeder Haushalt für sich. Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns mit allen verbunden und von Gott gehalten. Anschließend kann gerne noch das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ angestimmt werden. Ein Weg auch füreinander da zu sein, auch wenn wir uns voneinander fernhalten müssen.

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HOFFNUNGs-BILD-WORT

Liebe Mitchristen,

wir werden in der kommenden Zeit immer wieder Bilder und Worte der Hoffnung veröffentlichen. Denn in der Krise, durch Corona hervorgerufen, sind die Kirchen weitgehend geschlossen. Das ist deswegen schwierig, weil gerade in dieser Zeit das Wort Gottes Trost und Kraft geben sollte. Die Bilder, die wir hier veröffentlichen, können kein Ersatz dafür sein, sollen aber doch das Evangelium, die frohmachende Botschaft Gottes in Jesus Christus, weitertragen. Wir freuen uns, wenn viele von Ihnen mitmachen und uns dazu Bilder und Beiträge schicken.

Pfarrerin Margarete Goth (margarete.gothdontospamme@gowaway.elkw.de)

Pastor Diederich Lüken (diederich.luekendontospamme@gowaway.t-online.de).

 

Das Kreuz ist ein Symbol des Leidens und des Todes. Auf jedem Friedhof ist es vielfach in den Grabstein geschlagen, auf vielen Todesanzeigen ist es gedruckt. Das liegt daran, dass Jesus Christus an ein Kreuz genagelt wurde und an ihm einen Foltertod starb. Daran erinnern alle Kreuze dieser Welt und auch das auf diesem Foto. Doch hinter diesem Kreuz leuchtet es hell. Vor diesem Licht wirkt das Kreuz noch dunkler, als es ohnehin schon ist. Doch lässt es das Kreuz auch wie schwebend erscheinen, dem irdischen Leiden enthoben. Von der Herrlichkeit des göttlichen Lichtes wird das Kreuz, wird das Leid überwunden.

Doch ist dieses Licht selbst kreuzförmig. Die Überwindung des Leides und des Todes geschieht zwar durch das Licht Gottes. Das aber leuchtet uns Menschen nicht ohne das Kreuz. Das Kreuz, an dem Jesus Christus starb, bestimmt das Wirken Gottes. Denn Gott selbst ist es, der das Kreuz auf sich nimmt, Gott selbst ist es, der am Kreuz den Tod erleidet, Gott selbst ist es, der bei jedem Menschen ist, wenn dieser das Kreuz am eigenen Körper und in der eigenen Seele erlebt.

Hinter dem Kreuz und dem kreuzförmigen Licht ist ein Kreis zu sehen. Er symbolisiert die Erde, die Welt, in der wir leben. Mitten in unsere Welt kommt das Dunkel des Leides, mit den Schmerzen und der Hinfälligkeit, in der wir leben, mit der Todverfallenheit jedes lebendigen Wesens. Die ganze Welt, die gesamte Schöpfung seufzt unter dem Kreuz des leidvollen Daseins. Besonders der Mensch weiß von Elend und Tod.

In diesem Leid will der gekreuzigte Gott dem Menschen begegnen. Durch die Begegnung Gottes mit dem Menschen wird das Leid nicht geleugnet oder relativiert, es bleibt als schmerzerfüllte Tatsache bestehen. Aber dahinter leuchtet das Licht der göttlichen Liebe und seiner Gnade, die die ganze Welt und jeden einzelnen Menschen erreichen und erlösen will. Wir stehen mit unserem Leid im Licht Gottes, der es letztendlich überwindet, weil er selbst die Tiefe des Leides in Jesus Christus erlitten hat. Am Ende ist nicht das Elend. Am Ende ist die Freude über Gott, der das Leiden kennt und überwindet.

Diederich Lüken, Pastor i.R., Dürrwangen

 

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Wort des Landesbischofs

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21.06.20 Juni 2020 - unsere Kirchengemeinde aktuell

Hier finden Sie einen Überblick über das aktuelle Gemeindeleben und wichtige Informationen.

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